5 Gründe, warum Einkaufen im Supermarkt total überholt ist

Der Einkauf im Supermarkt kostet dich Zeit, Nerven und Geld. Diese fünf Szenen wirst du beim Online-Shopping nicht erleben.

1.    Die Parkplatzsuche kostet dich die ersten Nerven

Es fängt damit an, dass du für den geplanten Großeinkauf das Auto nehmen musst – denn mit dem Fahrrad oder zu Fuß könntest du die vielen Lebensmittel gar nicht transportieren. Am Supermarkt angekommen, trifft dich der Schlag: Du bist offenbar nicht der einzige Mensch, der direkt nach Feierabend einkaufen möchte.

Vorne rechts ist eine Parkbucht frei – war sie zumindesteben eben noch, bis dir ein anderer Kunde im Formel-1-Modus zuvorkam. Nach einigenfrustrierten Runden entdeckst du ganz hinten links noch einen freien Parkplatz.Der Supermarkt ist von dort aus immerhin noch in der Ferne auszumachen.

2.    Dein Einkauf – immer wieder auf den letzten Drücker

Endlich am Ziel angekommen, musst du mit Stress-Schweißperlen auf der Stirn feststellen, dass du maximal noch eine halbe Stunde Zeit hast, bevor der Supermarkt schließt. Und der ungeplante Einkaufsmarathon zum wohlverdienten Feierabend beginnt:Frische METRO-Lebensmittel online bestellen

In der Obst- und Gemüseabteilung schnappst du dir  schnell die letzten Vitamine, die (mehr oder minder) auf dich gewartet haben. Dann gibst du weiter Gas und steuerst hoffnungsvoll in Richtung Kühltheke. Doch auch diesmal ist deine Lieblings-Veggie-Wurst leider bereits vergriffen.

 

3.    Beim Schlangestehen heißt es: ruhig bleiben

Nach vielen Metern durch schier endlose Gänge hast du endlich alles beisammen und schiebst dich und deinen Einkaufswagen zur Kasse.

Dort folgt die nächste Krise:
Es gibt fünf Schalter, nur einer ist besetzt, in der Schlange stehen zehn vollbepackte Kunden. “Können Sie noch eine Kasse öffnen?”, fragst du den Kassierer freundlich. “Ich kann mich nicht zweiteilen”, lautet die nicht ganz so freundliche Antwort.

Brav stellst du dich also an, nach zehn Minuten bist du schon zwei Positionen vorgerückt. Dann geht erst einmal nichts mehr: “Frau Schmidt, ich brauche ein Storno”, halt es durch den Lautsprecher. Doch Frau Schmidt raucht gerade eine, erst die dritte Aufforderung bekommt sie mit.
Endlich öffnet eine weitere Kasse, doch mittlerweile bist du schon an Position drei und kommst hinter dem Warenband eingepfercht nicht mehr weg.

Nach geschlagenen 30 Minuten rollen deine ersten Artikel über den Kassenscanner. Den Strichcode auf dem Käse kann das Gerät leider nicht erkennen, und die Handeingabe des 13-stelligen Codes fordert den Angestellten in bemerkenswerter Weise. Am Ende gelingt es ihm dann doch. Glücklich, aber deutlich gealtert, rollst du deine Einkäufe aus dem Laden.

4.    Böse Parkplatz-Überraschung als Zugabe

Beim Einsteigen ins Auto wartet der nächste Frust:
Ein Knöllchen der Parkplatz-Überwachungsfirma. Du hättest eine Parkscheibe hinter deine Windschutzscheibe legen müssen – aber das Schild mit dem Hinweis steht direkt an der Parkplatzeinfahrt – unerreichbar weit weg. 30 Euro für 90 Minutenparken… was du für das Geld alles an Lebensmitteln kaufen könntest!

5.    Die Schlepperei als großes Finale

Zu Hause geparkt, musst du zwei große Tüten zur Wohnung schleppen, beide randvoll mit Lebensmitteln. Nicht mehr aus Plastik, wie früher, sondern aus Papier.
Was der Umwelt zuträglich ist, geht zulasten der Stabilität. Keine zwei Meter hinter der Kofferraumklappe reißt die erste Lasche, der Rotwein knallt auf die Straße und verteilt sich auf dem Asphalt. Also holst du zwei neue Tragetaschen aus deiner Wohnung, verteilst die Last auf drei Tüten und trägst die in zwei Fuhren in den 4. Stock.
Geschafft lässt du dich auf dein Sofa fallen und rufst den Lieferservice. Zum Kochen siehst du dich nicht mehr in der Lage…